Die Sloth-Methode

Du musst nicht alles schaffen.

Haushalt fühlt sich manchmal größer an, als er eigentlich ist.

Die Sloth-Methode hilft dabei, Dinge kleiner und übersichtlicher zu machen.

Vielleicht kennst du das.

Manchmal wird alles einfach zu viel.

Man fängt ständig neu an.
Man weiß nicht mehr, wo man anfangen soll.
Der Haushalt wächst langsam vor sich hin.
Andere Systeme fühlen sich anstrengend an.
Man verschiebt Dinge immer weiter.
Und irgendwann wirkt alles gleichzeitig wichtig.

Ordnung darf leichter werden.

Die Sloth-Methode arbeitet nicht mit Druck.
Sondern mit kleinen Aufgaben und wenig Energie.

Kleine Schritte

Nicht das ganze Zimmer. Erst nur eine Sache.

Weniger Überforderung

Aufgaben sollen machbar wirken. Nicht riesig.

Keine Perfektion

Es geht nicht darum, alles richtig zu machen.

Für Menschen mit wenig Energie.

Besonders für Menschen, die zwischen „alles schaffen“ und „gar nichts schaffen“ pendeln.

ADHS

Wenn vieles gleichzeitig anfängt und nichts fertig wird.

Erschöpfung

Wenn selbst kleine Aufgaben plötzlich schwer wirken.

Perfektionismus

Wenn man erst anfangen möchte, sobald alles richtig geht.

Chaosspiralen

Wenn sich Dinge langsam stapeln und irgendwann alles zu viel wird.

Die Methode funktioniert auch an schlechten Tagen.

Nicht perfekt.
Nicht schnell.
Aber oft etwas machbarer.

Mehr über die Methode

Einstieg in die Sloth-Methode

Kleine Hilfen für den Alltag.

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Dann lies dich erst einmal in Ruhe ein.

Manchmal reicht eine kleine Sache.

Mehr muss es oft erstmal nicht sein.